Erinnerungen

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Erinnerungen an den Lauf 2019

Hünenburg Vertical – 6. Januar 2019

2100 Hm an der Hünenburg - geht das?
Und wie! 54 Läufer finden sich am 6. Januar 2019 mit dem credo “hit the new year hard” zum Lauf an der Bielefelder Hünenburg ein. Der Lauf wird als privater Einladungslauf organisiert. Dabei gilt es die Serpentinenstrecke hoch zum Fernsehturm bis zu fünfzehn mal zu erklimmen.
Pro Runde waren auf dem 3 km Rundkurs 140 Höhenmeter zu bewältigen.

Jetzt könnte ich natürlich noch viele Worte weiterschwafeln.

Vielmehr möchte ich (der Jan) gerne – insbesondere im Namen des Orgateams mit Melanie und Matthias – meinen Glückwunsch an alle Teilnehmer und insbesondere Respekt aussprechen, immer wieder "da hoch" gelaufen zu sein, runter und die matschige Querpassage bewältigt zu haben. Normalerweise mute ich bei den organisierten Läufen Euch Teilnehmern immer das zu, was ich selbst auch zu bewältigen vermag. Nicht, das ich mir noch anhören müsse, es sei zu schwer. Aber wer da tatsächlich 15 mal auf Runde gegangen ist, und das waren mit 24 beziffert einige derer, ziehe ich meinen Hut noch tiefer.
Dies gilt selbstredend auch für die “Silber” und “Bronze” Finisher. Gewöhnlich läuft man Im Training an der Hünenburg nur einmal da hoch und ggf. runter. Dies x Mal zu realisieren, zeugt schon von athletischer Begeisterung. Das Laufjahr kann also kommen oder sollten wir lieber resümieren, wir sind schon voll drin?!

By the way am Abend nach dem “Hünenburg Vertical” möchte ich mein Gefühl mit “dauerhappy” beschreiben. Es hat schlichtweg “wunderbar funktioniert”. Wir haben alle für mein Dafürhalten ein tolles harmonisch verlaufendes kleines Laufevent erlebt. Wenn ich das feedback von Euch sozusagen auswerte, spiegelt ihr das ebenso wieder. Danke schön dafür! Und danke auch an den Waldeigentümer Meyer zu Bentrup, auf seinen Wegen schöne Stunden verbracht haben zu dürfen. Ich meine, in 2020 sollten wir an der Hünenburg wieder ran an den Berg?!

 

Anbei ein paar Links zu Fotos und Filmmaterial vom Lauf:

David Ulber:
https://www.dropbox.com/…/439ena…/AAAwNGlUSYE4tN_64SMAK37ua…

Matthias Gerkens:
https://onedrive.live.com/…

Jan-Olof Wadehn:
https://photos.app.goo.gl/GLw7gF2w9eWvh1vBA

 

Bevor ich einige statements von Euch widergeben möchte (lasst mir gerne auch weiteres feedback – gerne auch mit konstruktiver Kritik versehen – zukommen), wünsche ich allen gute Beine und viele schöne Laufstunden auf euren jeweiligen tracks:

Till Winkler:
“Den Lauf zu organisieren war eine hervorragende Idee, die ausgezeichnet umgesetzt wurde - großes Kompliment und herzlichen Dank an Jan-Olof. Neben der attraktiven Strecke, bleiben mir die vielen lauffreudigen Gesichter in schöner Erinnerung!”

 

Katja Pfenningschmidt-Redeker:
“Einzig, aber bestimmt nicht artig! Bei dervon mir schon lang ersehnten Neuauflage vom Hünenburg Vertical war für jeden was dabei, der bereits zu Jahresbeginn seine guten Vorsätze in Taten umsetzen wollte: ich habe mich über die Steigerung auf die Golddistanz gefreut, mein Mann seine erste Ultradistanz in Angriff genommen und 2 Lauffreundinnen haben Bronze erreicht! Schlamm und steile Trails sorgen dabei für ein echtes Berglaufambiente! Liebevolle Streckenverpflegung und persönliche Betreuung sorgen für Wohlfühlcharakter. Definitiv also ein Erlebnis mit dem Potential zum Klassiker im Teuto!”

 

Christian Arnsberg:
Sein Blogartikel auf “Schluppen Chris”
http://schluppenchris.de/huenenburg-vertical

 

Tanja Niedick:
https://www.facebook.com/tanja.niedick
Hünenburg Vertical, Nr.3 in der Reihe ziemlich bekloppter Marathons, aus dem dann noch ein kleiner Ultra wurde.
Vielleicht erinnern sich einige an den einmaligen FDK (FuckdenKaiser)Marathon mit seinen 20 Runden a‘ 125Hm oder den ähnlich gelagerten Ebberg brutal mit knöcheltiefem Matsch?
Dieser Hühnenburg Vertical war sehr ähnlich konzipiert und eine sanfte Mischung aus beidem. Es waren „nur“ 15 Runden a‘ 3 km/145Hm und der dauerbenieselregnete samtweiche Lehm, mit dem Jan-Olof und sein supernettes Helferteam für uns extra die Strecke bestrichen haben, war nur „fast“ knöcheltief. Meine Füße blieben in den LaSportiva Crossover GTX zum Glück trocken. Dafür hat Detlef den Matschklumpen in der Tüte nicht mehr als Schuhe und Regenhose identifizieren können😝.
Mein Plan nach den Rückenproblemen und daher abgesagten Elefanton by Night Mara letzte Woche war diesen Lauf mit Höhenmetern und Schlamm als Schnee/Eis-Ersatz als Ausdauertraining und Haltbarkeitscheck für die BC zu nutzen. Wunsch von mir war ein langsamer 30er ohne Schmerzen = 10 Runden. Weil das dosiert langsame Laufwandern mit Stöcken so problemlos ohne Zwicken klappte, hängte ich einfach die letzten 5 Runden noch dran und erreichte mit 45 km und 2160Hm das ausgelobte Goldziel🏅Damit war ich zwar Letzte🤷🏼‍♀️, aber das war mir von vorne herein klar und egal. Wichtig war das Machen!😉💪Cool bekloppt war es und so schön entspannt mit wie immer netten Leuten vom Ultrapack😄🍀. Danke Jan-Olof für ein weiteres beklopptes Event in meiner Liste!🤗

 
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